SPREE ECKE HAVEL

Implantologie · Berlin Spandau

Implantologie in Berlin Spandau

Planung, Eingriff und Krone aus einer Hand – mit 3D-Diagnostik im eigenen Haus. Kein Verweis an eine fremde Praxis, kein Übergabeverlust.

Patient im Beratungsgespräch zur Implantologie in einer modernen Zahnarztpraxis in Spandau

Alles aus einer Hand

Der behandelnde Zahnarzt ist Implantologe und Oralchirurg zugleich – keine Übergabe an eine fremde Praxis.

3D-Diagnostik

Wir sehen den Eingriff dreidimensional, bevor wir ihn machen. Das vermeidet Überraschungen am Behandlungstag.

Schmerzfrei & ruhig

Der Eingriff erfolgt unter lokaler Betäubung – auf Wunsch mit Sedierung für Angstpatienten.

Ehrliche Beratung

Wenn eine Brücke oder eine andere Lösung besser passt, sagen wir das. Kein Implantat ohne medizinischen Sinn.

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Implantologie aus einer Hand – fester Zahnersatz, der hält

Eine Zahnlücke ist selten nur ein kosmetisches Thema. Sie verschiebt Nachbarzähne, belastet den Kiefer ungleich und kostet Sie beim Kauen Kraft, die Sie woanders brauchen. Die Implantologie ersetzt die verlorene Wurzel dauerhaft – über eine kleine Titanschraube, die fest mit dem Kieferknochen verwächst (Osseointegration) und den sichtbaren Zahn trägt.

Der Vorteil gegenüber einer Brücke: Das Implantat lässt gesunde Nachbarzähne in Ruhe, statt sie anzuschleifen – und es hält deutlich länger. Bei Spree Ecke Havel planen und setzen wir Implantate im eigenen Haus, von der 3D-Diagnostik bis zur fertigen Krone.

Was ist Implantologie – und wie funktioniert sie?

Implantologie ist das Fachgebiet der Zahnmedizin, das künstliche Zahnwurzeln in den Kieferknochen einsetzt, um verlorene Zähne dauerhaft zu ersetzen. Kern ist die Osseointegration: Der Kieferknochen wächst fest mit der Implantatoberfläche zusammen – je nach Knochenqualität über einige Wochen bis Monate. Erst wenn das Implantat stabil verankert ist, kommt der sichtbare Teil obendrauf.

Warum Titan? Wegen seiner hohen Biokompatibilität – der Körper akzeptiert es, statt es abzustoßen. Genau das macht die Implantologie so zuverlässig. Bei Rauchern und schlecht eingestelltem Diabetes sinkt die Einheilrate messbar; das sagen wir ehrlich vorab.

01

Implantat

Die Titanschraube im Knochen – sie ersetzt die natürliche Zahnwurzel.

02

Abutment

Der Implantataufbau verbindet Schraube und Krone und formt das Zahnfleisch.

03

Krone

Der sichtbare Zahn – individuell gefertigt und farblich angepasst.

Ablauf

In 6 Schritten zum festen Zahn

1

Erstberatung & Diagnostik

Wir schauen uns Ihren Kiefer an, klären Ihre Wünsche und prüfen, ob Implantate für Sie infrage kommen.

2

3D-Planung

Mit einer DVT-Aufnahme sieht der Implantologe Knochen und Nervenverlauf exakt. Das Implantat wird virtuell positioniert.

3

Implantation

Rund 30–60 Minuten pro Implantat, unter lokaler Betäubung, schmerzfrei – auf Wunsch mit Sedierung.

4

Einheilphase

Über mehrere Wochen verbindet sich der Knochen fest mit dem Implantat (Osseointegration).

5

Implantataufbau

Ist das Implantat fest, setzen wir das Abutment auf und formen das Zahnfleisch.

6

Krone

Der sichtbare Zahn – individuell angefertigt und farblich angepasst. Ab hier kauen Sie wieder normal.

Welche Implantat-Arten gibt es?

Nicht jeder Kiefer braucht dasselbe System. Welches Implantat passt, entscheidet sich nach Knochenangebot, Position im Kiefer und Ihrer Gesundheitssituation.

Beim Material dominiert Titan – über 90 % aller weltweit gesetzten Implantate bestehen daraus: erprobt, stabil und gut verträglich. Für den Wunsch nach metallfreier Versorgung oder bei dünnem Zahnfleisch im Frontzahnbereich gibt es Keramikimplantate aus Zirkonoxid – weiß, biokompatibel, technisch anspruchsvoller.

Bei der Bauform sind zweiteilige Systeme der Standard, weil sie flexibler sind. Einteilige kommen bei sehr schmalem Kieferknochen ins Spiel. Reicht der Knochen gar nicht, helfen ein vorgeschalteter Knochenaufbau oder spezielle schmale Implantate weiter.

Bin ich für ein Implantat geeignet?

Grundsätzlich fast jeder Erwachsene mit einer oder mehreren Zahnlücken – wenn zwei Dinge stimmen: genug Kieferknochen und gesundes Zahnfleisch. Reicht der Knochen nicht, ist das kein Ausschluss; ein Knochenaufbau schafft in vielen Situationen die Grundlage und macht die Behandlung möglich.

Genauer hinschauen lassen starkes Rauchen, eine unbehandelte Parodontitis (muss vorher saniert werden) sowie bestimmte Erkrankungen oder Medikamente. Bei Jugendlichen warten wir, bis das Kieferwachstum abgeschlossen ist. Nichts davon ist automatisch ein Nein – es gehört in die ehrliche Beratung vorab.

Was wir nicht tun: Ihnen ein Implantat verkaufen, das medizinisch keinen Sinn ergibt. Wenn eine Brücke oder eine andere Lösung besser passt, sagen wir das.

Vergleich

Welche Lösung passt zu welcher Ausgangslage?

LösungBehandlungsdauerHaltbarkeitGeeignet für
Einzelimplantat + Krone3–6 Monate20–30 Jahre+einzelne Zahnlücke
Implantat mit Knochenaufbau6–12 Monate20–30 Jahre+zu schmaler Kieferknochen
Implantatgetragene Brücke4–7 Monate15–25 Jahremehrere fehlende Zähne
Klassische Zahnbrücke2–3 Wochen10–15 JahreLücke mit gesunden Nachbarzähnen
Herausnehmbare Prothese3–6 Wochen5–10 Jahregroßflächiger Zahnverlust

Implantatgetragene Lösungen – schonen die Nachbarzähne und halten am längsten.

Ein Implantat planen wir, bevor wir es setzen – nicht währenddessen. Wer den Eingriff vorher dreidimensional sieht, vermeidet die meisten Überraschungen am Behandlungstag.
Norman Jacob, Zahnarzt und Implantologe bei Spree Ecke HavelNorman JacobZahnarzt & Implantologe

Was kostet ein Zahnimplantat?

Eine pauschale Zahl wäre unseriös – der Betrag hängt von Ihrem Fall ab: Material, Aufwand und ob ein Knochenaufbau nötig ist. Grob setzt er sich aus vier Posten zusammen: Implantat, Implantataufbau, Krone und chirurgischer Eingriff.

Gesetzliche Kassen zahlen einen Festzuschuss für die Krone, nicht das Implantat selbst. Private Zusatzversicherungen übernehmen je nach Tarif einen Teil. Für die Finanzierung bieten wir Ratenzahlung an. Den genauen, auf Ihren Fall gerechneten Heil- und Kostenplan bekommen Sie nach der Untersuchung – offen, ohne versteckte Posten.

Häufige Fragen

Wie lange hält ein Zahnimplantat?

Bei guter Pflege und regelmäßiger Kontrolle halten Zahnimplantate 20–30 Jahre, häufig ein Leben lang. Entscheidend sind eine gründliche Mundhygiene und die regelmäßigen Kontrolltermine.

Ist eine Implantat-Behandlung schmerzhaft?

Nein. Der Eingriff erfolgt unter lokaler Betäubung und ist schmerzfrei. Danach sind leichte Beschwerden und eine Schwellung für ein paar Tage normal und gut beherrschbar. Für Angstpatienten bieten wir eine Sedierung an.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Gesetzliche Krankenkassen zahlen meist nur den Festzuschuss für die Krone, nicht das Implantat selbst. Private Zusatzversicherungen übernehmen je nach Tarif einen Teil – das lohnt sich zu prüfen.

Wie lange dauert die gesamte Behandlung?

Von der ersten Planung bis zur fertigen Krone vergehen in der Regel 3–6 Monate. Den größten Anteil hat die Einheilphase. Ist ein Knochenaufbau nötig, verlängert sich der Zeitraum entsprechend.

Was passiert, wenn nicht genug Kieferknochen vorhanden ist?

Dann lässt sich über einen Knochenaufbau die nötige Grundlage schaffen. Das ist ein etabliertes Verfahren und macht Implantate auch dann möglich, wenn der Knochen zunächst zu schmal oder zu niedrig ist.

Sind Implantate aus Titan oder gibt es Alternativen?

Die meisten Implantate bestehen aus Titan wegen seiner hohen Biokompatibilität. Für eine metallfreie Versorgung gibt es Keramikimplantate aus Zirkonoxid. Welches Material passt, hängt von Position und Knochensituation ab.

Eine Lücke wird nicht besser, wenn man wartet.

Vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch bei Spree Ecke Havel in Spandau. Planung, Eingriff und Krone aus einer Hand.